Warum ich Musikerin wurde

Warum ich Musikerin wurde

Ich wollte schon als Jugendliche Musikerin werden. Mit 15 Jahren hatte ich das bereits als klare Berufsvorstellung. Aber das berühmte „Aha Erlebnis“ , meine „Eingebung“ oder wie immer du es nennen willst hatte ich schon viel früher, und zwar als kleines Kind bei meinem ersten Kinobesuch. Es war der Disney-Film „Ariele die kleine Meerjungfrau“, welcher mich zum singen animierte. Vielleicht klingt das jetzt etwas kitschig, aber genau so war es.

Alle die den Film kennen, wissen, dass der kleinen Meerjungfrau die Stimme geklaut und von der bösen Meerhexe in einer Muschel versteckt wurde. Die Stimme wurde als wertvolles glänzendes Lichtobjekt dargestellt, was mich als Kind zutiefst berührte.

Als ich später ernsthaft beschloss Musikerin zu werden, machte ich mir eigentlich weniger Gedanken darüber, berühmt zu sein. Ich wollte einfach in Bands spielen, umherziehen und mit meiner Musik andere erfreuen. Eben den ganz klassischen Rock´n´Roll-Lifesyle.

Natürlich wurde ich von allen Seiten belächelt, und meine Eltern, die sehr offen für meine Wünsche waren, meinten, dass dies nicht möglich ist.

Ich entwickelte also früh den Ehrgeiz, es allen beweisen zu wollen, dass man es doch schaffen kann. Ja und ich habe mich durchgebissen! Über Jahre und Jahre behielt ich mein Ziel fest im Auge und versuchte mich dabei immer wieder selbst zu motivieren und dran zu bleiben. Ich denke, neben Talent muss man auch einen großen Sturkopf mitbringen. Und den habe ich.

Mein Entscheidung habe ich übrigens nie bereut, und jeden Morgen, wenn ich in den Spiegel schaue, bin ich mit mir und dem was ich mache im Reinen.

Wie ich heute meinen Lebensunterhalt bestreite, erfährst du übrigens in meinem Artikel:

So schaffe ich es, meinen Lebensunterhalt als Musikerin verdienen

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